751raw


by Jokotraki & KT


made im Weinviertel

DER HUT DER KAPPENMACHER

Einen genähten und gepressten Hut herstellen, das kann fast niemand mehr.

Gut, dass es Johanna Schiebel-Sklenicka und Klaus Tauber gibt. Als eine der letzten Kappenmachermeisterinnen Österreichs besitzt Johanna das Wissen und die Ausrüstung, um in ihrer kleinen Manufaktur LESKOHUT im Weinviertel dieses Prachtstück herzustellen. Klaus war schon lange fasziniert von diesem Hut und dessen Herstellungsweise. Er hat mit ihr gemeinsam die alte Hutpresse repariert und das Projekt 751raw übernommen.Zusammengesetzt aus 18 Einzelteilen, wird der Hut in aufwändiger Weise genäht (das kann Grete) und zweifach gepresst.

DER HUT AUS UPCYCLINGRESTEN

Johanna leitet die Produktion von MILCH.TM, dem Upcyclinglabel von Cloed Baumgartner.

Wenn man Kleider aus alten Hosen macht, bleiben Teile übrig. Aus denen kann Müll werden – oder eben der 751raw. Johanna, Klaus und ihr kleines Team haben sich für Zweiteres entschieden. Den Hang zu Puzzles, Einzelstücken und scheinbaren Sisyphosaufgaben haben sie zum Glück.

Die Hutform entstand bereits Ende des 19. Jahrhunderts, und fand in den 60er Jahren ihre weiteste Verbreitung. Der elegante, klassische Trilby findet so zurück in die Zukunft.


 


jokotraki macht Kappen, Hüte, Mützen, Schal-Kapuzen, andere Kopfbedeckungen und manchmal auch Kleidung.


Hinter jokotraki steckt Johanna Schiebel Sklenicka, die von ihren Eltern die Kappenmacherei LeskoHut übernommen hat. Produziert wird in einem ehemaligen Tanzsaal und Kino in Gaweinstal im niederösterreichischen Weinviertel. jokotraki fertigt auch gerne nach Maß und freut sich Kundinnen und Kunden in die Produktion einzubinden.